Stadt Erlangen – Amt für Sport und Gesundheitsförderung

Sport hilt bei der Intergation von Geflüchteten, im Bild Teilnehmende

Menschen sollten ihr Leben nicht an die vorhandenen Strukturen des Sports und der Bewegung anpassen müssen ...

… vielmehr ist die Gesellschaft dazu aufgerufen, Strukturen zu schaffen, die es jedem Menschen – auch mit Migrations- und Fluchthintergrund – ermöglichen, von Anfang an ein Teil der Gesellschaft zu sein.

Das Netzwerk „Sport und Geflüchtete“ gibt es seit 2015 und bringt verschiedene Akteure aus dem Sport und aus der Flüchtlingshilfe sowie Menschen mit Fluchterfahrung und Migrationshintergrund zusammen.

Das Amt für Sport und Gesundheitsförderung koordiniert und steuert dieses Netzwerk mittels regelmäßiger Treffen, die Informationsaustausch gewährleisten. Ein weiteres Ziel ist die Schaffung von optimalen Rahmenbedingungen für Sport und Bewegung für Alle in Bezug auf Sportanlagen, Bewegungsräume, Sportangebote und Organisationsformen.

Im Jahr 2023 wurde ein neues, niederschwelliges Bewegungsprogramm für geflüchtete Kinder, Jugendliche und Erwachsene in einer Flüchtlingsunterkunft ins Leben gerufen. Angebote wie Yoga, Pilates oder vielfältige Ballspiele werden sehr gut angenommen. Daraus entwickelten sich in einem ersten Schritt offene Sportgruppen außerhalb des organisierten Sports. In einem zweiten Schritt wurden viele Geflüchtete langfristig in bestehende Sportvereine integriert und nehmen am Wettkampfbetrieb teil.

Darüber hinaus hat das Programm „Erlangen bewegt! gezielt Sport und Bewegung in Unterkünften für geflüchtete Menschen angeboten. Durch solche Angebote wird der Sport in Erlangen somit zur Brücke, die Menschen verbindet und Vielfalt feiert.

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