Stadt Erlangen – Amt für Sport und Gesundheitsförderung

Gemeinsam mehr bewegen

Das Amt für Sport und Gesundheitsförderung der Stadt Erlangen versteht sich als zentrale Drehscheibe für Sport und Gesundheitsförderung durch Bewegung. Dabei ist die Zusammenarbeit mit Partnern ein wichtiger Baustein.

Hier wollen wir unsere Partner kurz vorstellen:

Amt für Sport und Gesundheitsförderung und seine Partner

Sportverband Erlangen e. V.

Der Name des heutigen Sportverbandes Erlangen reicht vom Stadtamt für Leibesübungen, Sparte Leichtathletik
aus dem Jahr 1920, über Reichsstadtverband (1926), Stadtverband für Leibesübungen (1949), Stadtverband der
Erlanger Sportvereine (1982) bis zum heutigen Namen, der der kurzen Ausdrucksweise halber gewählt wurde.

Er ist neben dem Bayerischen Landes-Sportverband (BLSV) und seinen Untergliederungen überall dort entstanden, wo die Kommunen keine eigenen Sportämter hatten. Er sieht seine Aufgabenstellung u.a. als Sprecher der Erlanger Sportvereine gegenüber der Stadt, als Ausrichter großer Gemeinschaftsveranstaltungen wie den Tag des Sports oder dem Erlanger Sportlerball. Er ist auch Kontaktorganisation für den Sportaustausch mit den Partnerstädten der Stadt Erlangen.

DSS – Department für Sportwissenschaft und Sport

Das DSS an der Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg zeichnet sich durch eine  zukunftsorientierte Ausrichtung am Thema „Bewegung und Gesundheit“ aus. Drei wissenschaftliche Arbeitsbereiche und der Allgemeine Hochschulsport verleihen dem DSS sein Profil.

Die wissenschaftlichen Arbeitsbereiche „Public Health und Bewegung“, „Bewegung und Gesundheit“ und „Bildung im Sport“ verfolgen innovative Ansätze, die sich aktuellen Herausforderungen in den Bereichen  Bewegungsförderung und Gesundheitsförderung stellen.

Arbeitsgemeinschaft der Bayerischen Sportämter (ABS)

Gegründet am 24. November 1971 hat sich die ABS in den letzten vier Jahrzehnten zu einer festen Größe in der Sportlandschaft Bayerns entwickelt. Das Bestreben bei der Gründung der ABS war und ist es auch heute noch den
Sport in Bayern, in den Kommunen und Landkreisen zu vertreten und nach vorne zu bringen. Ziele und Aufgaben:

  • Betreuung der Sportvereine
  • Kontaktpflege zu den Sportfachverbänden und den Ministerien
  • Verwaltung der kommunalen Sportstätten
  • Förderung des Ehrenamtes
  • Integration durch Sport für ausländische Bürger*innen
  • Durchführung von Sportveranstaltungen

Die Mitglieder stehen dazu im ständigen Erfahrungsaustausch untereinander, geben sich Hilfestellungen bei Fragen
und Problemen rund um den Sport, Tipps für die tägliche Arbeit und helfen sich bei der Bearbeitung aktueller Fra-
gen. Die ABS ist in den wichtigen Ausschüssen, wie dem Sportausschuss des Bayerischen Städtetages, mit mehreren Mitgliedern vertreten.

Eng mit der Entwicklung und der Geschichte der ABS ist auch das Sportamt Erlangen verbunden. Seit Beginn
wurde die Geschäftsführung vom Sportamtsleiter aus Erlangen übernommen.

Bayerischer Landes-Sportverband e. V. (BLSV)

Als Dachorganisation des Sports in Bayern ist der Bayerische Landes-Sportverband e. V. (BLSV) seit 1945 Sprecher und Interessenvertreter der Sportfachverbände und Vereine. Aktuell sind in knapp 12.000 Sportvereinen fast 4,5
Millionen bayerische Sportler*innen organisiert. Mehr als 90.700 Übungsleiter*innen und rund 300.000 Ehren-
amtliche machen den BLSV und seine 54 Fachverbände zur größten Personenvereinigung Bayerns.

Zu den Hauptaufgaben des BLSV zählt die Zusammenarbeit mit gesellschaftlichen Gruppen/Organisationen
sowie mit Politik, Wissenschaft und Staat. Der BLSV trägt dazu bei, die Rahmenbedingungen für den Sportbetrieb
und das Vereinsleben mitzugestalten. Zudem fördert er den Spiel- und Sportbetrieb seiner Fachverbände sowie die
Durchführung gemeinsamer Veranstaltungen.

Mit der Entwicklung neuer Konzeptionen für Sport und Gesundheit, Familien-, Senioren- und Behindertensport, für Breiten- und Leistungssport, für die erzieherisch-sportliche Arbeit mit Kindern und Jugendlichen und deren Umsetzung berücksichtigt der BLSV gesellschaftliche Entwicklungen. Die Aus- und Weiterbildung von Übungsleiter*innen und Vereinsmanager*innen sind, ebenso wie die über den Bereich des Sports hinausgehende Bildungsarbeit mit Jugendlichen und Erwachsenen, für die Qualifizierung von ehrenamtlichen Führungskräften und Mitarbeiter*innen im Sport unverzichtbar. Eine weitere wichtige Aufgabe des BLSV stellt die fachliche Beratung und Unterstützung von Sportvereinen und Fachverbänden dar. Neben Hilfe bei juristischen und steuerrechtlichen Fragen werden von BLSV-Expert*innen auch fundierte Tipps zum komplexen Themengebiet „Bau und Sanierung von Sportstätten“ gegeben.

Regionaler Ansprechpartner ist der BLSV Mittelfranken mit 212 Sportvereinen und über 73.000 Mitgliedern.

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